Montag, 10. Dezember 2012

Zusammenfassung der PROJEKTE

Alle die angeführten Gruppen hatten im Rahmen des Proseminars „Medien und Technik-Lernen“ im Wintersemester 2011/2012 an der Universität Klagenfurt folgende Aufträge:

  • BLOG erstellen mit regelmäßiger DOKUMENTATION der Arbeitsprozesse in der Gruppe im Blog
  • VIDEO unter dem Motto „Natur- und Alltagsgeräusche“ erstellen und im Internet HOCHLADEN.

Es wurde hervorragende Arbeit geleistet, die ich euch hier in einer Zusammenfassung präsentiere.

DaisyFlower
Die Gruppe erstellte ein Comic, in dem Daisy, eine Blume, Hauptakteurin ist. Durch viele Zeichnungen präsentieren sie den Alltag, morgens bis abends, der Blume, visuell und akustisch. Die sehr kreativen Gruppenmitglieder fertigten viele Zeichnungen an, die sie daraufhin einscannten. Somit war das Bildmaterial für den Comic gesichert. Der nächste Schritt umfasst die akustische Komponente für den Comic. Aufgenommen wurde mit iPhone, Laptop, Kamera und Diktiergerät. Es entstanden etliche Sounds in vielen verschiedene Dateiformaten, die die Gruppe mit einem „Sound Converter“ (Linux) vereinheitlichten. Die Software „Audiacity“ ermöglichte den Kolleginnen alle verschiedenen mp3-Dateien zu einem Lied zusammen zu fügen. Mit dem „Windows Movie Maker“ war der Comic-Film vollbracht. Das Video wurde bereits auf YouTube hochgeladen, doch der Link wird erst bekannt gegeben.

500miles
Das Projekt der Gruppe nennt sich „Unser Weg zur Universität“, der mit Bildern und Sounds dargestellt wird. Nach einem Technologiecheck entschieden sie sich für die Bild- und Tonaufnahmen für ihre Handys und die Digitalkameras. Da sich eine Kollegin sehr gut mit dem Bildbearbeitungsprogramm „Adobe Premiere Elements“ auskannte, entschied sich die Gruppe dafür und genoss eine Einführung seitens der Kollegin. Nachdem sich die Leute in der Gruppe mit dem Programm auskannten wurde auch noch das Drehbuch besprochen und die Studentinnen gingen ans Werk. Auch wenn „Adobe Premiere Elements“ als Favorit für die Bearbeitung des Materials galt, entschied sich die Gruppe auch noch für zwei andere Softwareprogramme, „iMovie“ und „Windows Movie Maker“, die sie kostenlos aus dem Internet herunterluden. Die Gruppenmitglieder befassten sich dann damit. Da aus rechtlicher Sicht ein Song nicht im Original als Hintergrundmusik eingefügt werden darf, organisierte sich die Gruppe einen Musiker, der ihnen das Lied „I would walk 5000miles“ von den Proclaimers als Instrumentalversion (Klavier) in mp3 Format aufnahm. Hier ergab sich ein kleines Missverständnis, falsche Liedversion, das sich jedoch zum Guten gewandt hatte und die Gruppe bekam die gewünschte Version zum Verarbeiten. Nächster Holperstein war das Programm „Adobe Premiere Elements“, das eine Kollegin zu umfangreich und etwas kompliziert fand. Aus diesem Grund stiegen sie auf den „Windows Movie Maker“ um, der ihr auf Anhieb gefiel und gut zum Bedienen war. Die Gruppe richtete sich einen Account in You Tube ein und arbeitet nun weiter an ihrem Projekt, bis es zum Hochladen bereit ist.

Carpediem6
Kärnten im Kontrast  - Dem grauen Alltag entfliegen heißt das Projekt dieser Gruppe. Die Kolleginnen definierten ein Ziel, in dem festgelegt war, dass ein Video erstellt wird, welches die Vielfältigkeit Kärntens widerspiegelt. Nicht nur die Schönheit des Landes, sondern auch die hektische und rasante Komponente soll gezeigt werden. Eine Gegenüberstellung der beiden Aspekte wird sich im Endprodukt zeigen. Nachdem das Thema und die Zielsetzung feststanden, kam es zum Technologiecheck und Bild- und Tonmaterial, sowie Softwarevorschläge wurden gesammelt. Zum Austausch der Daten entschied sich die Gruppe für die „Dropbox“. Durch die Zwischenpräsentationen der anderen Gruppen in der Lehrveranstaltung kamen die Kolleginnen auf diese wunderbare und sehr hilfreiche Idee. Regelmäßiges Hochladen und archivieren der Dateien in der „Dropbox“ half den Damen sich einen Überblick über den Ist-Stand zu verschaffen. Im darauffolgenden Gruppentreffen wurden die schon entstandenen Probefilme bearbeitet und zu einem Ganzen zusammengefügt. „Windows Movie Maker“ wurde als Bearbeitungsprogramm des Videos benutzt. Nach einem Feinschliff des Videos war es dann auch schon fertig.

Fantastic7
Einige der Gruppe arbeiteten zu Beginn am Layout des Blogs bis es für alle Gruppenmitglieder passend war. Nächster Schritt galt einem Zeitplan und einem Technologiecheck. Inspirationen holte sich die Gruppe aus dem Netz. Dann stand die Auswahl der Software an und sie einigten sich auf das Programm „Jaycut“. Jeder experimentierte zuhause mit dem Programm und es wurde der Bösewicht, eine gebastelte Figur, und Mr. Fantastic, eine Comicfigur, ins Leben gerufen. Die Hauptakteure standen fest. Zur Vertonung wählte die Gruppe das Lied  „Superman – Goldfinger“, das zuerst mit der Gitarre und dann mit dem Klavier selbst gespielt wurde. Im Laufe der Arbeit fanden die Gruppenmitglieder heraus, dass sich diese Art von Video, die sie gerade erstellten „Stop Motion Film“ nennt. Mit einem sehr professionellen Equipment, Spiegelreflexkamera, erstellten die Damen die Fotos. Die Auswahl der Software wurde noch einmal überdacht und das Programm „Magix Video Deluxe“ und „Windows Movie Maker“ standen zur Auswahl. Sie schnitten den Film dann doch mit dem Programm „Videopad Video Editor“ mit dem der Film noch einmal überarbeitet wurde. Ton und Bild war nun im Einklang und der Film konnte exportiert werden. Dies gestaltete sich als sehr langwieriges Prozedere, das man mit dem kostenlosen Player „mplayer/Media Player Classic“, empfohlen von einem Informatiker, wesentlich verkürzen hätte können. „VLC“ zeigt sich als nicht sehr geeignet, da er nicht alle Dateiformate abspielen konnte. Das Video war fertig.

Creativestudents
Die Kolleginnen dieser Gruppe erstellten ein Video in dem sie ländliche und städtische Kontraste gegenüberstellten. Ein Technologiecheck und eine Softwareauswahl stellten die Studentinnen zu Beginn in den Vordergrund. Sie entschieden sich für Digitalkameras, Handys, Diktiergerät und den Computer. Programme, wie „Windows Movie Maker“, „JayCut“, „Super“, „Reforge lite“ (App) und „Audacity“, wurde ins Auge gefasst. Es wurde gefilmt, fotografiert und aufgenommen und mit dem „Windows Movie Maker“ im späteren Verlauf bearbeitet. Der Film war dann auch schon fertig.

Sixtec4all
Diese Gruppe entschied sich als Einzige für einen anderen Bloganbieter. Dem war so, da eine Kollegin schon einen Blog auf dieser Plattform hatte. Eine Einführung in die Bloggerplattform war zu Beginn in der Gruppe wesentlich Die Damen probierten sich am Layout des Blogs aus. Dann wurde ein Projektname gefunden, Technologien gecheckt, ein Zeitplan erstellt und ein Gruppenziel definiert. Die Studentinnen benutzen Handys, wie iPhone und Samsung Generationen, sowie Digitalkameras. Danach wurde Bild- und Tonmaterial gesammelt. Bei den wöchentlichen Gruppentreffen wurde das Material aussortiert, verfeinert und schön langsam entwickelte sich ein Video, das unter dem Motto „Noisy Sixtec – Wie das Leben so klingt“ lief. Die Gruppe arbeitete mit der Software „Windows Movie Maker“ und gestaltete für die Zwischenpräsentation in der Lehrveranstaltung einen Trailer, der im Blog hochgeladen wurde. Bedauerlicherweise musste dieser wieder gelöscht werden, da ein Musiktitel verwendet wurde für den es keine Lizenz zum Verwenden gab. Beim Konvertieren der Dateien kam es zu einigen Schwierigkeiten, ein einheitliches Dateiformat gebraucht wurde. Es entstand ein schönes Video, das demnächst auf YouTube hochgeladen wird.

Ich lade euch ein das FEEDBACK zu lesen, das ich auf eurem Blog demnächst posten werde :-)!

Bettina

1 Kommentar:

  1. Liebe Sixtec4all-Gruppe,

    ich möchte euch ein kurzes Feedback zu eurem Projekt geben und als erstes gleich erwähnen, dass ich euren Blog wirklich super finde! Man sieht, dass ihr euch viel damit beschäftigt habt, ihn zu verschönern und immer wieder etwas zu posten! Außerdem finde ich es gut, dass ihr ein paar Zwischenergebnisse für uns hochgeladen habt, so kann man sich mehr unter eurem Film vorstellen kann, dieser aber trotzdem noch eine Überraschung bleibt. Auch die Präsentation beim Worldcafe-Setting fand ich es schon sehr positiv, dass ihr einen kurzen Trailer für euer Video gemacht hat, sehr professionell! Außerdem finde ich super, dass ihr auch noch andere Sachen auf eurem Blog postet, wie z.B. die Info für den Keks-Basar, das Video mit der lachenden Katze usw., denn so macht es richtig Spaß, sich durch euren Blog zu klicken! Ihr habt auch immer wieder Rückmeldungen zu euren Erfahrungen mit den Aufnahmen und Programmen gegeben, wie z.B. dass die Aufnahmen mit den iPhone 4 keine gute Qualität haben, wie man am besten MP4-Daten zu MP3’s konvertiert usw., was ich ebenso positiv finde. So bekommen andere ein paar Tipps und man merkt, dass ihr euch wirklich mit dem Projekt auseinander gesetzt habt! Euer Blog ist also alles andere als langweilig und es ist für jeden etwas dabei ☺
    Auf euren fertigen Film bin ich ebenso gespannt, ich glaube, dass ihr ihn sehr gut hinbekommen habt! Aufgefallen ist mir übrigens, dass der Link für eurer Video im Youtube NICHT funktioniert, bei mir auf jeden Fall nicht, obwohl ich mich sogar im Youtube eingeloggt habe!

    lg Christina (Fantastic7)

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